G - Algen Control  Beurteilung von CORA LIFE MARIN - G - ALGEN CONTROL   (Algenvernichtungsmittel)                  Das oben genannte Hilfsmittel ALGEN CONTROL habe ich in zwei Meeres-Aquarien getestet und bin zu folgendem Ergebnis gekommen:    1. Aquarium 250 Itr. Meerwasser           2. Aquarium 100 Itr. Meerwasser  Beide Aquarien wurden über einen Zeitraum von 8 Monaten absichtlich auf totale Veralgung getrimmt. Zwei Caulerpa Arten. C.Prolifera und  C.Racemosa wucherten und wurden ihrerseits wiederum von Fadenalgen und Cyanophyceen bis hin zur völligen Überwucherung gehalten. Die  völlige Veralgung wurde durch Überdüngung und zu reichliche Futtergaben erreicht.  Das größere Becken war mit folgenden Tieren besetzt: 4 Palaemon elegans. 2 Gobius bucchichi. 2 Lepado-gaster lepadogaster. 2 Haliotes. 2  Ophiothrix fragilis. 1 Ophiocoma nigra, 1 Lysmatha seticaudata.  Im kleineren Becken waren: 2 Palaemon serratus. 2 Blennius zvonimiri, 2 Ophioderma, 2 kl.Murex trunculus.  Bodengrund: 5 cm dick, feiner, naturgemahlener Meeresgrund bis ca. 2 mm Durchmesser. Wasserbewegung je eine Turbelle 1000 bzw. 400 im Ansaugsystem durch den Bodengrund. Die Becken stehen bereits seit 4 Jahren. Nachdem nun die Wasserverschlechterung den gewünschten Grad der Veralgung erreicht hat, wurden mit der halben angegebenen Dosis die  Becken beschickt. In der Folge wurde alle 4 Tage diese Dosis wiederholt. Insgesamt wurden 6 Dosen gegeben. Zunächst tat sich überhaupt nichts. Das Mittel wirkt nicht spontan, ist also nicht zu aggressiv und auf Langzeitwirkung eingestellt. Das ist gut so,  denn nach ca. 3 Wochen konnte ich die ersten Veränderungen im Algenwuchs feststellen. Der Zerfall ging dann schneller weiter. Ich habe dann  im Laufe der Zeit noch 3 mal nachdosiert. Das Mittel wirkt sicher. Caulerpa prolifera wird dabei genauso angegriffen, wie Faden- und  Schmieralge auch. Die Vergetationsspitzen der Caulerpa blieben erhalten und haben auch nach Umsetzen in anderes, frisches Wasser eines  anderen Beckens wieder ausgetrieben. Nicht eines der o.g. Tiere hat auch nur im geringsten einen Schaden genommen. Eine begleitende Maßnahme wird gleich noch geschildert, zuvor aber muß erwähnt werden, daß nach Zerstörung der Algen, die Palaemon  wieder Zoealarven gezeugt haben, und es haben die beiden bucchichi in einer Höhle gebrütet. (Die Tiere sind bereits 5 Jahre in meinem Besitz.  Nun zur begleitenden Maßnahme. Die von Algen Control zerstörten Algen würden zweifelsfrei eine Belastung für das Wasser darstellen. Es  würden größere mengen Mulm und sich zersetzendes organisches Material anfallen. Eine Wasserverschlechterung wäre die Folge mit all  seinen negativen Begleiterscheinungen. Um es nicht dazu kommen zu lassen, wurde gleichzeitig CORA LIFE MARIN B GENERAL ZYM eingesetzt. Die in Zym gesetzten Erwartungen  haben sich auch hier voll und ganz bewährt. Es blieben immer nur verschwindend kleine Mengen frisch zersetzten Algen-Materials im Becken.  Der Rest wurde durch die Enzyme soweit neutralisiert und vernichtet, daß die Qualitat des Wassers beste Qualitat aufwies. Nitrit und Nitrat  praktisch null; PH-Wert des Wasser unverändert 8,3, KH 11.  Das Verhalten und der Zustand der Tiere waren ein lebender Beweis dafür. Da zwei voneinander unabhängige Becken unterschiedlicher Größe als Versuchsbecken gleichzeitig behandelt wurden, kann dieser Versuch  durchaus als Beweis für die hohe Funktionalität des Mittels CORA PET G ALCEN CONTROL angesehen werden.  Die Empfehlung heißt also: IMMER ALGEN CONTROL ZUSAMMEN MIT CENERAL ZYM ANWENDEN !  Extra gewünschte höhere (Rot-)Algen müssen vor Behandlung aus dem Becken genommen werden. Es empfiehlt sich noch 2 - 3 Monate lang mit 1/3 Dosis (höchstens) weiterzuarbeiten. Danach sollte mit CORA CARBON ein Rest von Algen  Control herausgefiltert werden. Anschließend können dann gewünschte hohere Algen wieder eingesetzt werden. Diese vorstehende Bearbeitung ist keine Wunsch- oder Gefalligkeitsarbeit, sondern ist von mir aus unternommen ohne irgendwelche  Beeinflussung von außen. Ich selbst bin von den beiden Hilfsmitteln für die Meeresaquaristik: CORA PET B General Zym und CORA PET G Algen Control überzeugt und  empfehle sie allen "algengeplagten" Meeresaquarianern. gez.Johannes Birkholz    ==============================================================================================================================  Sehr geehrte Firma Cora-Pet  In diesem Brief möchte ich über ein Problem schreiben, das zahlreiche Meeresaquarianer mit mir gemein haben: ALGEN! In meinem Tausend-Liter-Becken, besetzt mit Niederen Tieren und Fischen, wachsen grüne Fadenalgen derart rasant, daß ich wöchentlich  mindestens zweimal mit einem Holzstäbchen die bis zu 10 cm langen Algen heraus-drehen muß. Dann wird noch der Rest abgebürstet. Das  Ganze hält dann etwa eine Woche, bevor der "SEGEN" erneut zum Vorschein kommt.  Viele Aquarienfreunde sagen: Wo keine Algen wachsen, gedeihen auch keine Niederen Tiere. Ist natürlich Quatsch, zumal ich schon unzählige  Tierstöcke durch wuchernde Fadenalgen verloren habe. Auch mit etwa 30 Seeigeln und Algenblennis ist kein dauerhafter Erfolg eingetreten.  Doktorfische, von denen 4 Stück im Becken schwimmen, halten sich doch lieber an die Fütterungszeiten, als Algen  abzufressen. Ich kenne glücklicherweise schon seit Jahren Herrn Eckhardt der Firma Cora-pet, der mir beim Aufbau meiner Meerwasseranlage  sehr geholfen hat. Nun war ich wieder einmal soweit, den berühmten schwarzen Vorhang zuzuziehen. Vorher wollte ich noch seine Meinung  hören, er erkundigte sich auch gleich nach meinem Becken, und da waren wir dann auch schon beim Thema Algen. Kein Problem, hörte ich und dachte, jetzt kommt ein Vortrag über Nitrat- und Phosphatreduzierung und hohe Beleuchtungswerte. Nein, nichts  dergleichen, ich hörte nur:"Es gibt ein Mittel in unserer Serie "cora pet marin" mit Namen, "Algen Control". Dieses Mittel ist recht neu auf dem  Markt, aber in langen Versuchsreihen getestet. Davon bekommen Sie eine Flasche mit exakter Gebrauchsanleitung.''  Da es sich um ein ,,neues'' Mittel handelt, war ich etwas skeptisch und hatte das Gefühl, ich bin jetzt das Versuchs-kaninchen. Aber ich hatte ja  die Zusage, daß es keine nachteiligen Wirkungen auf Fische und Niedere Tiere hat. Als sich meine Gedanken ordneten, dachte ich an die Zooxantellen in den Niederen Tieren und sah im Aquarium schon Guppies, Platies und  Skalare schwimmen. Den Niederen Tieren schadet es nichts, hörte ich in meinem Kopf immer wieder. Am nächsten Tag, als ich dann wieder in  mein Aquarium sah, glaubte ich alles. Ich war bereit, alles auszuprobieren. Wenn man jahrelang mit diesen häßlichen Algen zu kämpfen hat,  versucht man alles. Am 20. März kam das ,,Wundermittel" mit der Post. Gebrauchsanweisung dabei und alles beschrieben. Ich füllte die angegebene Dosierung in  ein Wasserglas. Meine Frau sah mit großen, wehmütigen Augen in unser Aquarium. Jetzt kamen Zweifel, tausend Liter mit unzähligen  Blumentieren, Lederkorallen, Lythophytons, Anthelias, Xeniden, Mördermuscheln, Seesternen, Igeln und Garnelen. Herrliche Fische wie Sohal,  Xanthurum, Naso und ein gelber Seebarder. Der nächste Gedanke, Wasser für einen eventuellen Wasserwechsel ansetzen. Ich habe im Keller ein Dreihundert-Liter-Becken, das ich  sowieso schon lange wieder anfahren wollte. Also Wasser und Salz rein. Soll ich oder soll ich nicht? Um 21.00 Uhr kippte ich das  "Wundermittel" langsam ins Becken. Alle 30 Minuten kontrollierte ich mit der Taschenlampe, ob was passierte. Um 1.00 Uhr ging ich zu Bett.  Morgens um 6.00 Uhr sofort auf und nachschauen. Alles normal, Redox, PH, Gott sei Dank. Den ganzen Tag auf der Arbeit saß ich wie auf  heißen Kohlen. Niemand zu Hause, den ich anrufen und fragen konnte. Abends nach Hause, Tür auf, sofort ans Aquarium, alles normal. Die  Fische bettelten wie immer nach Futter, die Niederen stan-den wie immer. Der zweite Blick in den Filterkasten, ich konnte es fast nicht glauben:  Algen! Abgelöste Fadenalgen! Nicht viele, aber immerhin. Am selben Abend die nächste Dosierung. Ich hatte nun schon etwas Vertrauen in das  Mittel. Am Morgen des 22. März wieder keine Veränderung an den Tieren, aber immer mehr Algen im Filterkasten.  Am Abend habe ich mit cora pet telefoniert, mit etwas ruhigerem Innenleben, jetzt nur noch jeden 2. Tag nachdosieren. Ich dosierte also am 23.,  25. und 27. März nach. In dieser Zeit wurde der Algenrasen immer dünner. Ab der zweiten Dosierung am 21. März wuchsen die Algen praktisch  nicht mehr. Kleine Stellen von roten und braunen Schmieralgen am Bodengrund, wo Sonne einstrahlt, waren ebenfalls nach der 2. Dosierung  verschwunden. Während dieser Zeit hatten sich einige Lederlrorallen geschlossen, öffneten sich aber nach spätestens 3 Tagen wieder. Am 31. März war das  Becken zu 80 % algenfrei. Die Steine waren blank wie im Riff. Am Abend dosierte ich zum 7. Mal nach. Am 2. April war das Becken algenfrei!  Nur in Spalten und Ritzen hier und da noch kleine Reste von Algen. Ansonsten ist das Becken wie geschleckt. Die Niederen stehen alle wie eh  und je, bei den Fischen habe ich nie eine Veränderung festgestellt. Ich werde jeden 2. Tag nachdosieren, bis die letzte Alge verschwunden ist.  Jetzt gibt es ur,,hungernde" Seeigel, aber sie schaben immer noch sichtbar an den Steinen ihre Spuren ein. Mein Aquarium ist jetzt so, wie ich  Riffe vom Tauchen kenne. Mit diesem Schreiben möchte ich meinen allerherzlichsten Dank ausdrücken und Ihnen bestätigen, daß Sie mit der neuen Produkt-Serie  ebenso gute Produkte wie mit Ihrem Meersalz CORA MARIN und Filterkohle CORA CARBON auf den Markt gebracht haben.  Sie dürfen mein Schreiben gerne als Empfehlung benutzen. gez. Georg Fleischmann, Wendelstein,
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